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Mann in Produktionshalle mit grünem Herz aus Kunstrasen.
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Bild: Schmitt

Die Zukunfts-Charta

Nach dem Motto – „Kurze Wege in die Zukunft“ schließen sich Tempelhof-Schöneberger Wirtschaftsstandorte gemeinsam mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zu einem lokalen Bündnis zusammen. Damit rücken sie ökologisches Wirtschaften und innovative Zukunftsprojekte in den Fokus. Die Charta Grüner Hirsch ist eine freiwillige Selbstverpflichtung und sorgt für mehr Sichtbarkeit von Nachhaltigkeits-Themen und -Engagement.

Die Entstehung

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Das Team der Gründer_innen des Grünen Hirschen bei der Abstimmung via Handzettel.
Bild: Oelsner

Der Gedanke eines gemeinsamen Marketingbündnisses, das über eine Dachmarke auch visuell sichtbar wird, entstand in drei Workshops mit Repräsentant_innen der Einzelstandorte und Netzwerke. Unter dem Motto – „Kurze Wege in die Zukunft“ schlossen sich die Teilnehmenden zu einem Bündnis mit gemeinsamen Zielen und Werten zusammen.

Leitsätze

Acht Leitsätze die Unternehmerinnen und Unternehmer auf ihrem ganz persönlichen Weg zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren, motivieren und bestärken. Acht Leitsätze die Raum für Austausch und Synergien bieten.

Grüner Teppich rollt entlang eines Flurs der Verwaltung.
Bild: Schmitt

1: Lokaler Mehrwert

Durch unsere verantwortungsvolle unternehmerische Tätigkeit und regionale Vernetzung können Ressourcen gebündelt werden und Synergien entstehen, von denen der Wirtschaftsstandort Tempelhof-Schöneberg und seine Unternehmen profitieren.

Damenfüße auf einer Rolltereppe mit Rollrasen.
Bild: Schmitt

2: Unternehmenserfolg und Arbeitsplätze

Unser Ziel ist der zukunftssichere Unternehmenserfolg, der Arbeits- und Ausbildungsplätze nachhaltig im Bezirk sichert. Um dies langfristig zu ermöglichen, sind wir innovationsorientiert und bemüht, uns dem sich stetig wandelnden Markt anzupassen.

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Bild: Schmitt

3: Beschäftigten-Wohlergehen

Wir sind uns bewusst, dass der langfristige Erfolg an das Wohlbefinden der Beschäftigten geknüpft ist. Wir fördern unsere Beschäftigten stärkenorientiert und schaffen ein Klima der Wertschätzung, Gesundheit und Zufriedenheit.

EinLastenfahrrad steht mit dem aufgerollten Rasenstück vor dem Marienpark.
Bild: Ouwerkerk

4: Natürliche Ressourcen

Im Wissen um die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen, wie Rohstoffe, Boden, Luft, Wasser agieren wir ressourceneffizient. Durch verantwortungsvollen Umgang, effiziente Produktion und unter Berücksichtigung zum Beispiel auch von Stoffkreisläufen verbessern wir unser Wirtschaften und reduzieren Verbräuche.

Grüner Rollrasen rollt üer eine Brücke unter der ein Zug fährt.
Bild: Schmitt

5: Energie und Emissionen

Als Reaktion auf den menschengemachten Klimawandel streben wir eine hohe Effizienz der eingesetzten Energie und eine Reduzierung der Emissionen an. Wir setzen uns für den Einsatz erneuerbarer Energien und die umweltgerechte Optimierung unseres Unternehmens ein.

Grüner Rollrasen rollt vor dem EUREF Campus vorbei.
Bild: Schmitt

6: Produktverantwortung

Wir übernehmen Verantwortung für die Umwelt und setzen uns aktiv für einen nachhaltigen Wertschöpfungsprozess und Lebenszyklus unserer Produkte ein.

Skateboarder auf Rollrasenskateboard.
Bild: Schmitt

7: Nachhaltige Innovationen

Wir fördern innovative Lösungen bei Produkten und Dienstleistungen und tragen aktiv und vorrausschauend zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Tempelhof-Schöneberg bei.

Mitarbeiter hält ein Herz aus Rollrasen.
Bild: Schmitt

8: Menschenrechte

Für uns sind die Wertschätzung von Vielfalt und der Schutz der Beschäftigten- und Menschenrechte selbstverständlich. Deshalb sorgen wir aktiv dafür, dass alle Menschen unabhängig z.B. von ethnischer Herkunft, Sprache, Religion, Lebensalter, geschlechtli

Jetzt mitmachen
Anmelden und Teil der Zukunfts-Charta des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg werden.
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Portrait Angelika Schöttler
Angelika Schöttler
Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg

Mit der Zukunfts-Charta wird das Thema Nachhaltigkeit für die Zukunft verankert. Unsere Aufgabe ist es, den Unternehmen genügend Freiräume und Hilfestellungen zu bieten, um zukunftsfähig zu sein. Ich setze mich dafür ein, den Bezirk in diese Vorreiterrolle zu bringen.

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Portrait von Carsten Bredow
Carsten Bredow
IGG Malzfabrik

Alleine arbeiten: Die Zeiten sind vorbei. Wir müssen Flächen schaffen, um Ressourcen zu bündeln und uns gegenseitig zu beflügeln.
Dementsprechend ist die Charta für uns ein Bündnis mit Gleichgesinnten, um in einer größeren Nachbarschaft zusammenzuarbeiten.

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Portrait Karin Teichmann
Karin Teichmann
EUREF-Campus

Auch ein Campus funktioniert natürlich immer nur über Austausch. Deswegen freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren.
Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem EUREF-Campus seit 2014 die Klimaziele der Bundesregierung erfüllen.

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Portrait ULRICH MISGELD
Ulrich Misgeld
Netzwerk Motzener Straße e.V.

Als Unternehmensnetzwerk finden wir es berückend, wenn sich Unternehmen zusammentun und etwas gemeinsam tun. Da entsteht eine besondere Kraft und deshalb war das auch ganz wichtig für uns, dass wir bei der Charta-Initiative mitmachen.

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Portrait MARCIA BEHRENS
Marcia Behrens
Netzwerk Großbeerenstraße e.V.

Für uns ist die Charta ein moderner Schritt in die Zukunft. Auch in unserem Netzwerk ist ein Hauptthema das Netzwerk mit Courage. Dabei geht es um Vielfalt und Wertschätzung von allen Menschen. Und das wird sehr schön in der Charta wieder aufgegriffen.

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Portrait GERD THOMAS
Gerd Thomas
Netzwerk Südkreuz e.V.

Wir haben jede Menge Unternehmen, die sich in diesem Bereich spezialisiert haben. Ob es sich jetzt um Verkehrsführung geht oder ob es um rein ökologische Themen geht. Und insofern ist uns dieses Thema Nachhaltigkeit eine Herzensangelegenheit.

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NATALIA BAHANCOVA
Natalia Bahancova
The Drivery

Die Mitglieder der Drivery Community entwickeln Mobilitätslösungen für die Zukunft. Viele Menschen, die gemeinsam an gleichen Themen arbeiten. Und genau das wollen wir auch in den Bezirk tragen, sodass Synergien für die Zukunft entstehen.

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Portrai Giudo Schütte
Guido Schütte
Marienpark

Der Marienpark ist ein Zukunftsort für Wirtschaft und Gesellschaft im digitalen Wandel. Nachhaltigkeit ist für uns selbstverständlich und bedeutet, dass Flächen wandelbar sein müssen. Ressourcenschonende Erstellung und Betrieb bedeutet ein neues Miteinander zwischen Nutzer und Entwickler, da Komfortzonen hinterfragt werden müssen.

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Portrait Frank Schach
Frank Schach
Schindler Deutschland

Wir bewegen nicht nur auf und in unseren Fahrtreppen und Aufzügen Menschen nach oben – auch mit unseren Mitarbeiter*innen begeben wir uns auf eine gemeinsame Fahrt. Wir fördern Sie stärkenorientiert und wissen, wie wichtig es für den Erfolg des Unternehmens ist, das alle gemeinsam das Richtige tun.

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